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Styleguide

Unser Angebot für Ihre Gesundheit H2

Wir begleiten Sie auf Ihrem Weg zu besserer Gesundheit. Unser erfahrenes Team aus Ärztinnen, Ärzten und Pflegefachpersonen steht Ihnen rund um die Uhr zur Verfügung. Das Spital Uster bietet ein breites Spektrum an medizinischen Leistungen. Von der Notaufnahme bis zur spezialisierten Chirurgie – wir sind für Sie da.

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Unsere Leistungen im Überblick H3

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Unsere Leistungen im Überblick H4

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Für Notfälle steht unsere Notaufnahme 24 Stunden täglich zur Verfügung H5.
  • Allgemeine Innere Medizin

  • Chirurgie und Orthopädie

  • Geburtshilfe und Gynäkologie

  • Pädiatrie und Neonatologie

Alle Abteilungen und Fachbereiche ansehen

Subheader mit Link Liste H4

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Wir begleiten Sie auf Ihrem Weg zu besserer Gesundheit. Unser erfahrenes Team aus Ärztinnen, Ärzten und Pflegefachpersonen steht Ihnen rund um die Uhr zur Verfügung. Das Spital Uster bietet ein breites Spektrum an medizinischen Leistungen. Von der Notaufnahme bis zur spezialisierten Chirurgie – wir sind für Sie da.

Akutgeriatrie

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Unsere Schwerpunkte

  • Klinische und dermatoskopische Untersuchung

  • Differenzierung von Vitiligo-Subtypen

  • Abklärung möglicher begleitender Autoimmunerkrankungen

  • Individuelle Risiko- und Verlaufseinschätzung

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Klinische und dermatoskopische Untersuchung

Gebärabteilung, Geburtszimmer

Klinische und dermatoskopische Untersuchung

Klinische und dermatoskopische Untersuchung

FAQ

  • Kann ich Blumen bestellen und überreichen lassen?

    Wir nehmen Ihre Bestellung gern telefonisch unter +41 44 911 10 69 entgegen und überbringen die Blumen oder ein Geschenk in Ihrem Namen. Gern liefern wir Ihre Bestellung auch innerhalb der Stadt aus.

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  • Welche Besuchszeiten gelten im Spital Uster?
    Patientinnen und Patienten können Sie im Spital Uster täglich von 14.00 bis 20.00 Uhr besuchen. Besuche auf der Privat- und halbprivaten Abteilung sind von 10.00 bis 20.00 Uhr durchgängig möglich. Für die Intensivstation und die Gebärabteilung gelten andere Besuchszeiten.
  • Was sind die Anzeichen für Diabetes?

    Die ersten Anzeichen einer Zuckerkrankheit sind häufiges Wasserlösen sowie verstärkter Durst. Weitere Symptome sind Gewichtsverlust und extreme Müdigkeit. Jedoch müssen nicht alle diese Symptome vorhanden sein, oft wird die Krankheit zufällig entdeckt.

  • Wie häufig tritt Asthma auf?

    Im Kindsalter ist Asthma die häufigste chronische Erkrankung. Mindestens eins von drei Kindern hat die Chance, im Erwachsenenalter beschwerdefrei zu sein, wenn das Asthma bronchiale rechtzeitig erkannt und ausreichend behandelt wird. Im Erwachsenenalter findet sich Asthma noch bei etwa fünf Prozent der Bevölkerung.

  • Können auch schon Kleinkinder an Asthma erkranken?

    Bei etwa 70 Prozent der betroffenen Kinder beginnt das Asthma bronchiale bereits vor dem fünften Lebensjahr.

  • Warum kommt es durch eine allergische Reaktion oder eine Virusinfektion zu Asthma?

    Die Ursachen sind entzündliche Prozesse in den Atemwegen (Bronchien). Bei Asthmatikern kommt es zu einer Überreaktion in den Bronchien. Die Atemwege verengen sich, die Bronchialschleimhaut schwillt an und sondert zähen Schleim ab, wodurch weniger Luft durch die Atemwege strömen kann und Luftnot entsteht.

  • Kann ich die Versicherungsklasse wechseln oder ein Zimmer-Upgrade erhalten?

    Die exklusiven Leistungspakete für zusatzversicherte Patientinnen und Patienten sind definiert und garantiert. Auf die Vorzüge von HQuality® müssen Sie auch dann nicht verzichten, wenn Sie keine Spitalzusatzversicherung abgeschlossen haben. Gegen einen Aufpreis können Selbstzahlende die Leistungspakete Advanced und Excellence in Anspruch nehmen.

    Halbprivatversicherte können gegen einen Aufpreis von den Leistungen für Privatversicherte oder einem Zimmer-Upgrade profitieren.

    Für Allgemeinversicherte ist ein Wechsel in die Halbprivat- oder Privatabteilung nur als Gesamtpaket möglich. Die Zusatzkosten für ein Upgrade umfassen die Spitalzusatzleistungen pro Nacht. Das Leistungspaket enthält Pflege, Behandlung und Therapie, Infrastruktur und Hotellerie sowie die Entgelte für die Arztwahl und die ärztlichen Zusatzleistungen.

  • Wie erhalte ich Zugang zum Patientenportal?

    Mit dem Aufgebot oder der Willkommensnachricht erhalten Sie Ihre Zugangsdaten (QR-Code + Zugangscode). Das Portal ist über jeden gängigen Internetbrowser auf Smartphone, Tablet oder Computer aufrufbar. 

  • Wie bekomme ich einen Zugangscode?

    Den Aktivierungscode erhalten Sie automatisch per Post oder E-Mail zusammen mit dem Aufgebot zur stationären oder ambulanten Behandlung – vorausgesetzt, Ihre Mobilnummer liegt uns vor. Fehlt der Code, kontaktieren Sie bitte Ihre behandelnde Klinik.

  • Werden auch externe Daten (z. B. von der Hausärztin oder vom Hausarzt) angezeigt?

    Nur, wenn uns diese Daten digital zur Verfügung gestellt werden. Bitte erkundigen Sie sich bei Ihrer behandelnden Klinik.

  • Ich kann mich nicht mit dem QR-Code anmelden – was soll ich jetzt tun?

    Die Anmeldung erfolgt in der Regel über Ihre bei uns hinterlegte Mobilnummer. Falls Sie kein SMS erhalten, wenden Sie sich bitte an die Patientenaufnahme. Aus Datenschutzgründen kann Ihre Mobilnummer nur vor Ort geändert werden.

  • Warum kann ich den E-Check-in nicht abschliessen?

    Alle Pflichtfelder müssen vollständig ausgefüllt und mit einem Häkchen bestätigt sein. Erst dann wird der Abschluss-Button aktiviert. 

  • Wie kann ich meine persönlichen Daten im Portal ändern?

    Bitte wenden Sie sich an Ihre behandelnde Klinik.

  • Ich habe Fragen zur Behandlung – an wen kann ich mich wenden?

    Für alle medizinischen Anliegen kontaktieren Sie bitte direkt Ihre behandelnde Klinik.

  • Ich habe einen Termin im Spital – warum ist dieser nicht im Portal sichtbar?

    Bitte wenden Sie sich an Ihre behandelnde Klinik.

  • Ich habe Fragen rund um das Patientenportal – an wen kann ich mich wenden?

    Für Fragen zur Anmeldung, zum Online-Check-in oder zur Nutzung des Portals steht Ihnen das Sekretariat Ihrer behandelnden Klinik gerne persönlich zur Verfügung.

  • Wann sollte ich zur Gynäkologin oder zum Gynäkologen?

    Bei folgenden Beschwerden oder Fragen sollten Sie eine Frauenärztin oder einen Frauenarzt aufsuchen: Probleme mit der Regelblutung (Schmerzen, sehr starke Blutung, unregelmässiger Zyklus oder Ausbleiben bis zum 16. Geburtstag), Fragen zum weiblichen Körper und zur Sexualität, Juckreiz oder Brennen im Scheidenbereich oder riechender Ausfluss, Unterbauchschmerzen und ggf. Fieber, Verhütungsbedarf, Impfung gegen HPV, Krebsfrüherkennungs-Untersuchung (ab 20 Jahren empfohlen), positiver Schwangerschaftstest oder unerfüllter Kinderwunsch.

  • Wann ist der beste Zeitpunkt, um zum ersten Mal zur Frauenärztin oder zum Frauenarzt zu gehen?

    Das Alter spielt dabei keine Rolle. Wenn Sie das Bedürfnis haben, Fragen zum Körper, zur Sexualität oder zu Verhütungsmethoden zu stellen, können Sie jederzeit eine Frauenärztin oder einen Frauenarzt aufsuchen. Unbedingt gehen sollten Sie, wenn Sie Schmerzen im Unterleib oder in der Brust haben oder die Periode besonders stark oder unregelmässig ist. Vereinbaren Sie einen Termin; in dringenden Fällen können Sie auch ohne Termin ins Ambulatorium kommen.

  • Kann ich auch ohne Hormone verhüten?

    Ja. Eine Möglichkeit hierzu ist die Kupferspirale, welche wie die Hormonspirale von der Ärztin oder vom Arzt in die Gebärmutter eingelegt wird und bis zu fünf Jahre wirksam bleibt. Kondome bieten mittlere Sicherheit und schützen als einzige Methode auch vor Geschlechtskrankheiten.

  • Wie kann ich einer Blasenschwäche vorbeugen?

    Hierzu gibt es viele Möglichkeiten. Nach einer Geburt kann gezieltes Beckenbodentraining einen präventiven Effekt haben. Weiter sind das Vermeiden von Übergewicht und Verstopfung und der Verzicht auf Rauchen empfohlen. Gewisse Sportarten, z. B. Pilates, können die Beckenbodenmuskulatur stärken. Bei Reizblasenbeschwerden kann es sinnvoll sein, nicht jedem Harndrang sofort nachzugeben, und koffein- und alkoholhaltige Getränke zu reduzieren.

  • Wann ist es Zeit, bei Blasenschwäche eine ärztliche Praxis aufzusuchen?

    Spätestens dann, wenn der Gedanke an die nächste Toilette den Alltag bestimmt und die Lebensqualität leidet. Sicher eine Ärztin oder einen Arzt aufsuchen sollten Sie bei ungewolltem Urinverlust und bei Anzeichen einer Blasenentzündung wie Bauchschmerzen, Brennen beim Wasserlösen, häufigen kleinen Urinportionen oder Blut im Urin.

  • Muss bei Blasenschwäche immer gleich operiert werden?

    Nein. Mit Beckenbodentraining unter Anleitung einer spezialisierten Physiotherapeutin besteht eine gute konservative Behandlungsmöglichkeit. Bei anderen Betroffenen helfen Tabletten, die Kontrolle über den Harndrang zu verbessern. Erst wenn diese Methoden erfolglos sind, wird gemeinsam mit der Patientin die geeignete operative Therapie besprochen.

  • Vermitteln Sie Hebammen?

    Unter www.hebammensuche.ch finden Sie frei praktizierende Hebammen für die Betreuung nach dem Spitalaufenthalt zuhause.

  • Wann muss ich ins Spital?

    Zögern Sie nicht, unser Hebammenteam zu kontaktieren, wenn Sie unsicher sind, ob es schon Zeit fürs Spital ist oder ob Sie ruhig noch zu Hause bleiben können. Das Hebammenteam ist rund um die Uhr telefonisch erreichbar.

  • Ist im Spital Uster eine Wassergeburt möglich?

    Wir bieten Ihnen die Möglichkeit, Ihr Kind in verschiedenen Geburtspositionen oder in der Gebärwanne zur Welt zu bringen. Die Gebärabteilung verfügt über zwei Wannen für Wassergeburten oder Entspannungsbäder.

  • Führt das Spital Uster Wunschkaiserschnitte durch?

    Grundsätzlich ist die Durchführung eines Wunschkaiserschnittes möglich. Bei einem vorgängigen ausführlichen Gespräch mit der Hebamme und dem Arzt möchten wir über die Gründe und die Motivation für diese Entscheidung mehr erfahren.

  • Werden im Spital Fotos gemacht?

    Die ersten Lebenstage sind immer etwas Besonderes. Sie haben die Chance, professionelle Fotos von Ihrem Neugeborenen bei uns im Spital Uster machen zu lassen. Die Fotos werden von einer Babyfotografin oder einem -fotografen innerhalb eines rund 20-minütigen Shootings erstellt, in der Regel einen Tag nach der Geburt.

  • Wann muss ich meine Frauenärztin, meinen Frauenarzt oder meine Hebamme informieren?

    Immer, wenn Sie sich krank fühlen oder Fieber über 38 °C haben; bei häufigem Erbrechen und Gewichtsverlust; bei Blutungen aus der Scheide; bei starken Bauchschmerzen; bei Anzeichen eines Harnwegsinfekts; bei Wassereinlagerungen im Gesicht oder an den Extremitäten; bei Kopfschmerzen, Schwindel oder verschwommenem Sehen; bei abnehmenden Kindsbewegungen; sowie bei plötzlichem Flüssigkeitsabgang aus der Scheide.

  • Wie kann ich die einzelnen Patienten telefonisch erreichen?

    Sie erreichen unsere Zentrale unter der Nummer Tel. +41 44 911 11 11.

    Anrufe für Patientinnen und Patienten oder Direktwahl täglich: 07.00 bis 21.00 Uhr
    Telefon +41 44 911 .. .. (Vermittlung zwischen 21.00 und 07.00 Uhr nur in dringenden Fällen)

  • Werde ich ärztlich betreut, auch wenn ich die Hebammen-Sprechstunde besuche?

    Für Ultraschalluntersuchungen arbeiten wir mit dem Ärzteteam zusammen. Treten im Verlauf der Schwangerschaft Probleme auf, wird gemeinsam mit der Ärztin oder dem Arzt das weitere Vorgehen besprochen.

  • Was sind die Anzeichen für Diabetes?

    Die ersten Anzeichen einer Zuckerkrankheit sind häufiges Wasserlösen sowie verstärkter Durst. Weitere Symptome sind Gewichtsverlust und extreme Müdigkeit. Jedoch müssen nicht alle diese Symptome vorhanden sein, oft wird die Krankheit zufällig entdeckt.

  • Was unterscheidet Palliative Care von herkömmlicher Pflege?

    Palliative Care legt den Fokus auf Symptomlinderung statt Heilung. Ziel ist es, Leiden zu mindern und die Lebensqualität zu verbessern. Dennoch werden – je nach Bedarf – auch medizinische Diagnostik und Therapie eingesetzt, wie auf anderen Bettenstationen.

  • Ist die Palliativabteilung eine Sterbestation?

    Eine Palliativabteilung ist keine Sterbestation. Die meisten unserer Patientinnen und Patienten verlassen das Spital wieder. Sie kehren nach Hause zurück oder treten in eine Rehabilitationsklinik, in ein Pflegeheim oder Hospiz ein.

  • Wann werde ich auf die Palliativabteilung verlegt?

    Sie kommen auf die Palliativabteilung, wenn Sie an einer unheilbaren Krankheit leiden und eine spezialisierte Betreuung benötigen – unabhängig davon, wie die Prognosen für Ihre Lebenserwartung aussehen. Die Anmeldung erfolgt über Ihre zuständige Fachperson.

  • Wie lange kann ich auf der Palliativabteilung bleiben?

    Manche Menschen bleiben nur wenige Tage, andere bis zu drei Wochen.

  • Wie wird die Pflege auf der Palliativabteilung finanziert?

    Die Kosten werden von der Krankenkasse übernommen. Für spezielle Leistungen beraten wir Sie gerne individuell.

  • Werde ich auch nach dem Aufenthalt palliativ betreut?

    Auf Ihren Wunsch hin organisieren wir gemeinsam mit Ihnen und Ihren Angehörigen die Rückkehr nach Hause oder in eine geeignete Institution. Durch unsere gute Vernetzung mit den umliegenden, allgemeinen und spezialisierten Palliativspitexdiensten, Pflegeheimen und Hospizen wird auch nach Ihrem Spitalaufenthalt eine gute palliative Weiterbetreuung gewährleistet

  • Wie melde ich mich an?

    Bitte lassen Sie sich für die fachärztliche handchirurgische Beurteilung vorzugsweise über den Hausarzt zuweisen. So können wir bereits vorhandene Vorbefunde und frühere Röntgenbilder anfordern und im Vorfeld der geplanten Konsultation sichten.

  • Wie lange muss ich für einen handchirurgischen Eingriff im Spital bleiben?

    Die meisten handchirurgischen Wahleingriffe sind ambulant möglich. Das heisst: Sie treten am Morgen in unsere Tagesklinik ein und können das Spital am Mittag oder frühen Nachmittag wieder verlassen. Dieses Vorgehen ist sowohl mit einer Regionalanästhesie (Teilnarkose) wie auch mit einer Vollnarkose möglich. Am Operationstag sollten Sie aus Sicherheitsgründen auf das Führen eines Fahrzeuges verzichten und sich abholen lassen.

  • Wie geht es nach der Operation weiter?

    Lagern Sie die operierte Hand in den ersten Tagen möglichst hoch, idealerweise über Herzhöhe. Tagsüber kann kurzzeitig eine Armschlaufe verwendet werden. Nachts empfiehlt sich die Hochlagerung mit Kissen. Die notwendigen Schmerzmittel erhalten Sie am Operationstag. Die erste Nachkontrolle mit Verbandswechsel erfolgt innerhalb von zwei bis drei Tagen in der handchirurgischen Praxis. Dabei erhalten Sie auch weitere Instruktionen zur Nachbehandlung. Die Fäden werden in der Regel nach 10 bis 14 Tagen entfernt.

  • Wird meine Anwesenheit wahrgenommen?

    Patientinnen und Patienten auf der Intensivstation nehmen sehr viel wahr, auch wenn sie tief sediert (schlafend) sind. Wir ermuntern Sie darum, mit Ihrer Angehörigen oder Ihrem Angehörigen ganz normal zu sprechen.

  • Was kann ich zur Heilung beitragen?

    Sprechen Sie mit Ihrer Angehörigen oder Ihrem Angehörigen, erzählen Sie von Ihrem Alltag, lesen Sie etwas vor oder hören Sie zusammen Musik. Nach Rücksprache mit dem Behandlungsteam ist ein Mitwirken in der Pflege möglich (waschen, eincremen etc.). Informieren Sie das Team, was sie oder er mag und was nicht (Musikstil, Düfte etc.), das kann den Aufenthalt angenehmer machen.

  • Wie funktioniert die Nahrungsaufnahme?

    Um gesund werden zu können, ist eine ausreichende Ernährung wichtig. Intensivpatientinnen oder Intensivpatienten sind oft nicht imstande, zu essen und werden daher über eine Sonde (via Nase) in den Magen künstlich ernährt oder erhalten die notwendigen Nährstoffe über eine Infusion.

  • Was wird gegen die Schmerzen getan?

    Für uns ist es sehr wichtig, dass die Patientin oder der Patient nicht leidet oder sich gestresst fühlt. Durch systematische Schmerzerfassung erkennen wir schnell, wenn es Ihrer Angehörigen oder Ihrem Angehörigen nicht wohl ist. Mit Schmerzmedikamenten, physikalischen Massnahmen (Kälte oder Wärme), Aromapflege und gezielter Lagerung gehen wir bestmöglich auf die Bedürfnisse ein.

  • Wie gehen Sie mit seelischem oder psychischem Leiden um?

    Das intensivmedizinische Behandlungsteam ist nicht nur für die medizinische und pflegerische Behandlung zuständig, sondern auch dafür, dass Patientinnen und Patienten sowie deren Angehörigen und Bezugspersonen jederzeit kompetent betreut und unterstützt werden. Auch unsere Seelsorge stehen Ihnen gerne zur Verfügung.

  • Weshalb ist meine Angehörige oder mein Angehöriger manchmal so unruhig und durcheinander?

    Häufig kommt es vor, dass eine Patientin oder ein Patient im Verlauf eines Aufenthaltes aufgrund verschiedener Faktoren unter Verwirrtheit leidet. Dazu kann beispielsweise der fehlende Schlaf führen, der nicht so erholsam ist, oder die schwere Erkrankung selbst. Zudem ist der Geräuschpegel auf der Intensivstation deutlich erhöht. Dies kann ebenfalls stören. Meist ändert sich das, sobald sich der Gesundheitszustand verbessert.

  • Sind Berührungen erlaubt?

    Haben Sie keine Scheu vor Berührungen. Durch eine Berührung nimmt die Patientin oder der Patient Ihre Anwesenheit deutlicher wahr. Sie vertiefen die Beziehung zwischen Ihnen und Ihrer Angehörigen oder Ihrem Angehörigen. Wenn Sie unsicher sind, können Sie jederzeit die Pflegefachpersonen fragen.

  • War­um ist PBM wich­tig?

    PBM verbessert das klinische Outcome, reduziert Komplikationen und die Dauer des Krankenhausaufenthalts. Eine frühzeitige Behandlung von Anämie senkt die Wahrscheinlichkeit für Transfusionen und für Infekte sowie immunologischen Reaktionen. PBM bietet eine strukturierte und evidenzbasierte Herangehensweise, um die Patientensicherheit zu erhöhen.

  • Was, wenn ei­ne un­er­klär­te An­ämie vor­liegt?

    Falls eine Anämie oder ein Eisenmangel nicht durch die primäre Erkrankung erklärt werden kann, sollte eine weiterführende Diagnostik durch die Kollegen der Inneren Medizin/Hämatologie erfolgen.

  • Wer pro­fi­tiert be­son­ders von PBM?

    PBM richtet sich vor allem an Patientinnen und Patienten, die sich grossen operativen Eingriffen mit erhöhtem Blutungs- und Transfusionsrisiko unterziehen. Besonders betroffen sind:

    • Orthopädie: Hüft-Prothese, Knieprothese, Schulterprothese, Revisionseingriffe (Prothesenwechsel) 

    • Viszeralchirurgie: Dünndarmresektionen und Dickdarmeingriffe (Hemikolektomien, Rektosigmoidresektionen), Laparoskopisch, Da Vinci, offen 

    • Urologie: Prostatektomie (DaVinci, offen), Nephrektomie (DaVinci, offen)

    • Gynäkologie: Hysterektomie, Myomektomie (DaVinci, offen)

    • Eingriffe bei Zeugen Jehovas

    • Wahrscheinlichkeit einer Transfusion von >10% oder erwarteter Blutverlust von ≥ 500 ml

  • Wie ge­stal­tet sich ein kor­rek­tes prä­ope­ra­ti­ves Vor­ge­hen?

    Für Patientinnen und Patienten, die sich grossen Operationen unterziehen, ist eine frühzeitige Diagnostik der Anämie entscheidend. Folgende Laborparameter sollten frühzeitig, idealerweise bei der Indikationsstellung der Operation, bestimmt werden:

    • Blutbild mit Retikulozyten: Zur Bestimmung der Hämoglobinkonzentration und Erkennung von Anämieformen

    • C-reaktives Protein (CRP): Entzündungsparameter zur Differenzierung von Anämieformen

    • Kreatinin und ALAT (GPT): Zur Abklärung einer renalen Anämie

    • Ferritin und Transferrinsättigung (TSAT): Zur Diagnose eines Eisenmangels

    Im Institut für Anästhesie des Spital Uster werden Patienten, bei denen eine Operation mit hohem Blutungsrisiko (Transfusionsrisiko > 10% oder erwarteter Blutverlust > 500 ml längerfristig geplant ist, gemäss dem untenstehenden Schema abgeklärt und behandelt. 

  • Wie ist das Vor­ge­hen bei in­tra- und post­ope­ra­ti­vem Blut­ver­lust?

    Eine optimale Versorgung postoperativer Anämien trägt zur schnellen Erholung der Patientinnen und Patienten bei und minimiert das Risiko für Komplikationen. Deshalb sollten bei einem geschätzten intraoperativen Blutverlust von über 500 ml am ersten postoperativen Tag der Hämoglobinwert, Ferritin und die Transferrinsättigung bestimmt werden.

    Eine Eisensubtitution wird empfohlen bei: Hämoglobinwert ≤ 100 g/l in Kombination mit Ferritin < 100 μg/l und/oder einer Transferrinsättigung < 20% Dosierung: Fe-Carboxymaltose (Ferinject®) mit 20 mg/kg intravenös, maximal 1000 mg pro Gabe.

  • Wie wird bei An­ämie und Ei­sen­man­gel the­ra­piert?

    Bei Eisenmangel (Ferritin < 100 μg/l oder TFSAT < 20%) sollte eine intravenöse Eisensubstitution erfolgen. Empfohlen wird Fe-Carboxymaltose (Feryxa®) mit einer Dosierung von 500 mg bis 1000 mg pro Infusion.  

    Aufgrund des häufig kurzen Zeitfensters wird die präoperative Eisensubstitution bei entsprechendem Mangel primär intravenös verabreicht. Im Regelfall sollte dies zeitnah durch die Hausärztin oder den Hausarzt stattfinden. Ist dies nicht möglich, erfolgt die Zuweisung an das Institut für Anästhesie des Spital Uster.

  • Können auch junge Frauen Brustkrebs bekommen?

    Die meisten Frauen, die an Brustkrebs erkranken, haben die Wechseljahre bereits hinter sich. Aber auch junge Frauen können betroffen sein. Eine von fünf erkrankten Frauen ist bei der Diagnose jünger als 50 Jahre.

  • Welche Faktoren erhöhen das Risiko, an Brustkrebs zu erkranken?

    Das Alter, nahe Verwandte (Mutter, Schwester, Tochter) mit Brustkrebs, Strahlentherapie im Bereich der Brust, eine über mehrere Jahre andauernde Hormontherapie zur Behandlung von Wechseljahrbeschwerden, langjährige Schwangerschaftsverhütung mit Hormonpräparaten, Übergewicht, Alkohol, Rauchen.

  • Welche Untersuchungsverfahren zur Früherkennung von Brustkrebs gibt es?

    Bei Frauen über 50 Jahren ist die Mammografie die bevorzugte Untersuchung. Ultraschalluntersuchungen werden zusätzlich bei unklaren Mammografie-Befunden oder bei dichtem Drüsengewebe durchgeführt. MRT-Untersuchungen kommen bei unklaren Befunden sowie bei jungen Frauen mit stark erhöhtem Brustkrebsrisiko zum Einsatz.

  • Ein Knoten in der Brust: Ist es Brustkrebs?

    Bei einem Knoten in der Brust muss es sich nicht gleich um Brustkrebs handeln. Jede Veränderung in der Brust sollte jedoch ärztlich abgeklärt werden. Eine Anmeldung ist direkt im Ambulatorium der Frauenklinik im Spital Uster möglich oder über die betreuende Frauenärztin bzw. den Frauenarzt.

  • Wie wird die Diagnose Brustkrebs gestellt?

    Für die primäre Diagnostik wird die Patientin gründlich untersucht und die gewonnenen Zell- oder Gewebeproben werden analysiert. Das wichtigste bildgebende Verfahren ist die Mammografie, die häufig durch eine Ultraschalluntersuchung ergänzt wird.

  • Erkranken auch Männer an Brustkrebs?

    Ja. Laut Statistik erkranken in der Schweiz pro Jahr rund 40 Männer an Brustkrebs. Die Therapie unterscheidet sich nicht von der bei Frauen.

  • Was beinhaltet eine Brustkrebs-Therapie?

    Die Therapie kann eine Operation, Bestrahlung, Chemotherapie, Hormontherapie oder Therapie mit neueren Substanzen (zum Beispiel Antikörpertherapie) beinhalten.

  • Wie häufig ist Brustkrebs?

    Brustkrebs ist bei Frauen die häufigste Krebskrankheit. Pro Jahr erkranken in der Schweiz rund 6'000 Frauen.

  • Wer meldet mich für eine Mammografie an?

    Die Frauenärztin oder der Frauenarzt meldet die Untersuchung bei einem Institut an. Dieses vereinbart direkt einen Termin.

  • Wer übernimmt die Kosten der Mammografie?

    Die Krankenkasse trägt die Kosten der Früherkennungs-Mammografie im Rahmen eines Programms oder bei einem familiär erhöhten Brustkrebsrisiko. Daneben übernimmt die Krankenkasse die Kosten für Mammografien zur Abklärung von Brustveränderungen.

  • Sind die Röntgenstrahlen der Mammografie schädlich?

    Röntgenstrahlen können schädlich sein. Bei einer Mammografie ist die Strahlendosis sehr klein. Der Nutzen der Früherkennung von Brustkrebs wird von Fachleuten als klar grösser eingeschätzt als das Risiko durch die Strahlenbelastung.

  • Wie lange dauert eine Sitzung?

    Eine Akupunktur-Sitzung dauert zwischen 30 und 45 Minuten.

  • Wo finden die Sitzungen statt?

    Die Sprechstunde findet in der Frauenklinik des Spitals Uster statt.

  • Was kosten die Sitzungen?
    • 70 Franken für die erste Sitzung inklusive Anamnesegespräch

    • 60 Franken pro Folgesitzung

    Die Behandlung fällt nicht unter die Pflichtleistungen der Krankenkasse. Mit einer Zusatzversicherung für Alternativmedizin gibt es Kassen, die die Kosten übernehmen. Es lohnt sich, bei der Krankenkasse nachzufragen. Bei Abmeldungen von weniger als 24 Stunden vor dem Akupunktur-Termin wird die Sitzung verrechnet.

  • Setzen Sie auch komplementärmedizinische Methoden in der Geburtshilfe ein?

    Um Sie während der Geburt zu unterstützen, setzen wir Homöopathie, Aromatherapie, Akupunktur, Schüssler Salze, Entspannungsbäder sowie die klassischen Schmerzmedikamente ein. Je nach Notwendigkeit, Verlauf der Geburt oder Wunsch können Sie sich auch für eine PDA (Peridural-Anästhesie) entscheiden.

  • Was gehört alles in den Spitalkoffer?

    Eine Checkliste mit allen wichtigen Gegenständen für den Spitalkoffer steht zum Download bereit.

  • Wie melde ich mich für eine Geburt im Spital Uster an?

    Teilen Sie Ihrer Gynäkologin oder Ihrem Gynäkologen mit, dass Sie sich für das Spital Uster entschieden haben. Ihre Ärztin oder Ihr Arzt wird Sie anschliessend bei uns anmelden. Sobald wir die Geburtsanmeldung erhalten haben, senden wir Ihnen alle notwendigen Unterlagen zu. Gerne laden wir Sie zu einem vorgeburtlichen Gespräch mit einer Hebamme ein.

  • Bei der ersten Geburt hatte ich starke Schmerzen. Werden die Schmerzen bei der zweiten Geburt weniger stark sein?

    Oftmals ist die Geburt beim ersten Kind länger und auch schmerzhafter, da es auch für den Körper das erste Mal ist. Davon abgesehen sind die Intensität und Art der Wehen sowie des Geburtsschmerzes aber sehr individuell.

  • Ich habe vor der Schwangerschaft eine Rückenoperation gehabt. Kann ich trotzdem eine Periduralanästhesie bekommen?

    Wir empfehlen Ihnen eine Besprechung mit der Narkoseärztin oder dem Narkosearzt ca. vier bis sechs Wochen vor dem Geburtstermin. Kontaktieren Sie dazu die Hebammen der Gebärabteilung.

  • Verspüre ich auch nach der Geburt noch Schmerzen?

    Es ist ein bekanntes Phänomen, dass die Intensität des Geburtsschmerzes nach der Geburt meist sehr schnell vergessen geht. Das liegt unter anderem an den Hormonen: Oxytocin sorgt für Liebes- und Glücksgefühle, Endorphine wirken als körpereigenes Schmerzmittel und tragen zur Hochstimmung nach der Geburt bei.

  • Wir interessieren uns für die hebammengeleitete Geburt. Wo muss ich mich melden?

    Ein Beratungsgespräch mit einer unserer Hebammen ist Voraussetzung für eine hebammengeleitete Geburt im Spital Uster. Wenn Sie sich dafür interessieren, nehmen Sie bitte telefonisch Kontakt mit uns auf und vereinbaren Sie einen Termin.

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  • Portrait von: Dr. med. Michele Arigoni

    Dr. med. Michele Arigoni

    Chefarzt Unfallchirurgie & Traumatologie


    Facharzt für Chirurgie, Schwerpunkte Allgemeinchirurgie und Traumatologie

  • Portrait von: Dr. Yaw Beatty-Jakobi

    Dr. Yaw Beatty-Jakobi

    Bereichsleiter Orthopädie, Leitender Arzt Orthopädie


    Facharzt für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates (FMH); Spezielle Schulter-, Ellbogenchirurgie (DVSE); Medizinischer Gutachter (SIM); Manuelle Medizin/Chirotherapie (DGMM)

  • Portrait von: Prof. Dr. med. et MHBA Daniel Franzen

    Prof. Dr. med. et MHBA Daniel Franzen

    Departementsvorsteher Innere Medizin, Chefarzt Innere Medizin, Co-Chefarzt Pneumologie


    Facharzt für Innere Medizin, Facharzt für Intensivmedizin, Facharzt für Pneumologie

  • Portrait von: Dr. med. Vladimir Popov

    Dr. med. Vladimir Popov

    Chefarzt Pneumologie


    Facharzt für Innere Medizin, Facharzt für Pneumologie

  • Portrait von: Dr. med. Michael Schneider

    Dr. med. Michael Schneider

    Stv. Chefarzt & Standortleiter Frauenklinik Uster


    Facharzt für Gynäkologie und Geburtshilfe, Schwerpunkt operative Gynäkologie und Geburtshilfe, Schwerpunkt Gynäkologische Senologie

  • Portrait von: Dr. med. Vital Schreiber

    Dr. med. Vital Schreiber

    Stv. CEO, Departementsvorsteher Operative Disziplinen, Chefarzt Chirurgie und Viszeralchirurgie


    Facharzt für Chirurgie, Schwerpunkt Viszeralchirurgie, Schwerpunkt Allgemeinchirurgie und Traumatologie

  • Portrait von: Martin Werthmüller

    Martin Werthmüller

    CEO

  • Portrait von: Jessica Ferramosca

    Jessica Ferramosca

    Leiterin Leistungs- und Fakturamanagement

  • Portrait von: Dr. med. Christine Fischer

    Dr. med. Christine Fischer

    Stv. Ärztliche Leiterin interdisziplinäre Notfallstation


    Fachärztin für Allgemeine Innere Medizin, interdisziplinärer Schwerpunkt Klinische Notfallmedizin (SGNOR)

  • Portrait von: Dr. Ulrich Gerwig

    Dr. Ulrich Gerwig

    Stv. Ärztlicher Leiter interdisziplinäre Notfallstation


    Facharzt für Allgemeine Innere Medizin, interdisziplinärer Schwerpunkt: Klinische Notfallmedizin (SGNOR)

  • Portrait von: Dr. Simona-Elena Istrate

    Dr. Simona-Elena Istrate

    Leitende Ärztin Frauenklinik


    Fachärztin Gynäkologie und Geburtshilfe

  • Portrait von: Dr. med Ariane Kaufmann

    Dr. med Ariane Kaufmann

    Ärztliche Leiterin interdisziplinäre Notfallstation

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News aus dem Spital

  • Erfahrungsbericht: Mein Weg zur Genesung

    Eine Patientin berichtet über ihre Erfahrungen

  • Blumenservice

  • Blumenservice

Aktuelles aus dem Spital

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Versorgungsregion 4 Spitäler
Medienmitteilung

Gemeinsam für eine starke Versorgungsregion

Eine zukunftsfähige Gesundheitsversorgung braucht regional verankerte Partner, die ihre Kompetenzen verbinden, Verantwortung übernehmen und die Versorgung gemeinsam weiterentwickeln.

Leiterin HR
News

Sheila Nagrath wird neue Leiterin HR

Sheila Nagrath wird neue Leiterin HR des Spitals Uster. Sie tritt ihre Funktion am 1. Januar 2027 an und übernimmt die Nachfolge von Thomas Huwyler, der Ende Januar 2027 ordentlich pensioniert wird.

Blog

Gezielt gegen den Tumor

Tumorerkrankungen gezielter behandeln, Nebenwirkungen reduzieren, Lebensqualität erhalten – das ist heute möglich.

Adipositas Sprechstunde
News

Neue Adipositas-Sprechstunde

Menschen mit Adipositas steht am Spital Uster neu eine spezialisierte Sprechstunde zur Verfügung.

Aktuelle Veranstaltungen

Alle Veranstaltungen
  • 20
    Februar
    Öffentlichkeit

    18:30–20:00 Uhr  |  Forum Spital Uster

    Gottesdienst (Pfingsten)

  • 5
    März
    Freiwillige

    17:00–18:30 Uhr  |  Forum Spital Uster

    Freiwilligen-Treff: Engagement im Spital Uster

  • 12
    März
    Öffentlichkeit

    19:00–20:30 Uhr  |  Forum Spital Uster

    Gesundheitsforum – Herzgesundheit: Vorbeugen, erkennen, behandeln

Anfahrt

Spital Uster AG

Brunnenstrasse 42
 Postfach | 8610 Uster

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Vorgehen in Schritten

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Fazit

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