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Erfahrungsbericht: Mein Weg zur Genesung
Eine Patientin berichtet über ihre Erfahrungen
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Wir begleiten Sie auf Ihrem Weg zu besserer Gesundheit. Unser erfahrenes Team aus Ärztinnen, Ärzten und Pflegefachpersonen steht Ihnen rund um die Uhr zur Verfügung. Das Spital Uster bietet ein breites Spektrum an medizinischen Leistungen. Von der Notaufnahme bis zur spezialisierten Chirurgie – wir sind für Sie da.
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Allgemeine Innere Medizin
Chirurgie und Orthopädie
Geburtshilfe und Gynäkologie
Pädiatrie und Neonatologie
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Wir begleiten Sie auf Ihrem Weg zu besserer Gesundheit. Unser erfahrenes Team aus Ärztinnen, Ärzten und Pflegefachpersonen steht Ihnen rund um die Uhr zur Verfügung. Das Spital Uster bietet ein breites Spektrum an medizinischen Leistungen. Von der Notaufnahme bis zur spezialisierten Chirurgie – wir sind für Sie da.

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Klinische und dermatoskopische Untersuchung
Differenzierung von Vitiligo-Subtypen
Abklärung möglicher begleitender Autoimmunerkrankungen
Individuelle Risiko- und Verlaufseinschätzung
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Klinische und dermatoskopische Untersuchung

Klinische und dermatoskopische Untersuchung
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Klinische und dermatoskopische Untersuchung
Wir nehmen Ihre Bestellung gern telefonisch unter +41 44 911 10 69 entgegen und überbringen die Blumen oder ein Geschenk in Ihrem Namen. Gern liefern wir Ihre Bestellung auch innerhalb der Stadt aus.
Die ersten Anzeichen einer Zuckerkrankheit sind häufiges Wasserlösen sowie verstärkter Durst. Weitere Symptome sind Gewichtsverlust und extreme Müdigkeit. Jedoch müssen nicht alle diese Symptome vorhanden sein, oft wird die Krankheit zufällig entdeckt.
Im Kindsalter ist Asthma die häufigste chronische Erkrankung. Mindestens eins von drei Kindern hat die Chance, im Erwachsenenalter beschwerdefrei zu sein, wenn das Asthma bronchiale rechtzeitig erkannt und ausreichend behandelt wird. Im Erwachsenenalter findet sich Asthma noch bei etwa fünf Prozent der Bevölkerung.
Bei etwa 70 Prozent der betroffenen Kinder beginnt das Asthma bronchiale bereits vor dem fünften Lebensjahr.
Die Ursachen sind entzündliche Prozesse in den Atemwegen (Bronchien). Bei Asthmatikern kommt es zu einer Überreaktion in den Bronchien. Die Atemwege verengen sich, die Bronchialschleimhaut schwillt an und sondert zähen Schleim ab, wodurch weniger Luft durch die Atemwege strömen kann und Luftnot entsteht.
Die exklusiven Leistungspakete für zusatzversicherte Patientinnen und Patienten sind definiert und garantiert. Auf die Vorzüge von HQuality® müssen Sie auch dann nicht verzichten, wenn Sie keine Spitalzusatzversicherung abgeschlossen haben. Gegen einen Aufpreis können Selbstzahlende die Leistungspakete Advanced und Excellence in Anspruch nehmen.
Halbprivatversicherte können gegen einen Aufpreis von den Leistungen für Privatversicherte oder einem Zimmer-Upgrade profitieren.
Für Allgemeinversicherte ist ein Wechsel in die Halbprivat- oder Privatabteilung nur als Gesamtpaket möglich. Die Zusatzkosten für ein Upgrade umfassen die Spitalzusatzleistungen pro Nacht. Das Leistungspaket enthält Pflege, Behandlung und Therapie, Infrastruktur und Hotellerie sowie die Entgelte für die Arztwahl und die ärztlichen Zusatzleistungen.
Mit dem Aufgebot oder der Willkommensnachricht erhalten Sie Ihre Zugangsdaten (QR-Code + Zugangscode). Das Portal ist über jeden gängigen Internetbrowser auf Smartphone, Tablet oder Computer aufrufbar.
Den Aktivierungscode erhalten Sie automatisch per Post oder E-Mail zusammen mit dem Aufgebot zur stationären oder ambulanten Behandlung – vorausgesetzt, Ihre Mobilnummer liegt uns vor. Fehlt der Code, kontaktieren Sie bitte Ihre behandelnde Klinik.
Nur, wenn uns diese Daten digital zur Verfügung gestellt werden. Bitte erkundigen Sie sich bei Ihrer behandelnden Klinik.
Die Anmeldung erfolgt in der Regel über Ihre bei uns hinterlegte Mobilnummer. Falls Sie kein SMS erhalten, wenden Sie sich bitte an die Patientenaufnahme. Aus Datenschutzgründen kann Ihre Mobilnummer nur vor Ort geändert werden.
Alle Pflichtfelder müssen vollständig ausgefüllt und mit einem Häkchen bestätigt sein. Erst dann wird der Abschluss-Button aktiviert.
Bitte wenden Sie sich an Ihre behandelnde Klinik.
Für alle medizinischen Anliegen kontaktieren Sie bitte direkt Ihre behandelnde Klinik.
Bitte wenden Sie sich an Ihre behandelnde Klinik.
Für Fragen zur Anmeldung, zum Online-Check-in oder zur Nutzung des Portals steht Ihnen das Sekretariat Ihrer behandelnden Klinik gerne persönlich zur Verfügung.
Bei folgenden Beschwerden oder Fragen sollten Sie eine Frauenärztin oder einen Frauenarzt aufsuchen: Probleme mit der Regelblutung (Schmerzen, sehr starke Blutung, unregelmässiger Zyklus oder Ausbleiben bis zum 16. Geburtstag), Fragen zum weiblichen Körper und zur Sexualität, Juckreiz oder Brennen im Scheidenbereich oder riechender Ausfluss, Unterbauchschmerzen und ggf. Fieber, Verhütungsbedarf, Impfung gegen HPV, Krebsfrüherkennungs-Untersuchung (ab 20 Jahren empfohlen), positiver Schwangerschaftstest oder unerfüllter Kinderwunsch.
Das Alter spielt dabei keine Rolle. Wenn Sie das Bedürfnis haben, Fragen zum Körper, zur Sexualität oder zu Verhütungsmethoden zu stellen, können Sie jederzeit eine Frauenärztin oder einen Frauenarzt aufsuchen. Unbedingt gehen sollten Sie, wenn Sie Schmerzen im Unterleib oder in der Brust haben oder die Periode besonders stark oder unregelmässig ist. Vereinbaren Sie einen Termin; in dringenden Fällen können Sie auch ohne Termin ins Ambulatorium kommen.
Ja. Eine Möglichkeit hierzu ist die Kupferspirale, welche wie die Hormonspirale von der Ärztin oder vom Arzt in die Gebärmutter eingelegt wird und bis zu fünf Jahre wirksam bleibt. Kondome bieten mittlere Sicherheit und schützen als einzige Methode auch vor Geschlechtskrankheiten.
Hierzu gibt es viele Möglichkeiten. Nach einer Geburt kann gezieltes Beckenbodentraining einen präventiven Effekt haben. Weiter sind das Vermeiden von Übergewicht und Verstopfung und der Verzicht auf Rauchen empfohlen. Gewisse Sportarten, z. B. Pilates, können die Beckenbodenmuskulatur stärken. Bei Reizblasenbeschwerden kann es sinnvoll sein, nicht jedem Harndrang sofort nachzugeben, und koffein- und alkoholhaltige Getränke zu reduzieren.
Spätestens dann, wenn der Gedanke an die nächste Toilette den Alltag bestimmt und die Lebensqualität leidet. Sicher eine Ärztin oder einen Arzt aufsuchen sollten Sie bei ungewolltem Urinverlust und bei Anzeichen einer Blasenentzündung wie Bauchschmerzen, Brennen beim Wasserlösen, häufigen kleinen Urinportionen oder Blut im Urin.
Nein. Mit Beckenbodentraining unter Anleitung einer spezialisierten Physiotherapeutin besteht eine gute konservative Behandlungsmöglichkeit. Bei anderen Betroffenen helfen Tabletten, die Kontrolle über den Harndrang zu verbessern. Erst wenn diese Methoden erfolglos sind, wird gemeinsam mit der Patientin die geeignete operative Therapie besprochen.
Unter www.hebammensuche.ch finden Sie frei praktizierende Hebammen für die Betreuung nach dem Spitalaufenthalt zuhause.
Zögern Sie nicht, unser Hebammenteam zu kontaktieren, wenn Sie unsicher sind, ob es schon Zeit fürs Spital ist oder ob Sie ruhig noch zu Hause bleiben können. Das Hebammenteam ist rund um die Uhr telefonisch erreichbar.
Wir bieten Ihnen die Möglichkeit, Ihr Kind in verschiedenen Geburtspositionen oder in der Gebärwanne zur Welt zu bringen. Die Gebärabteilung verfügt über zwei Wannen für Wassergeburten oder Entspannungsbäder.
Grundsätzlich ist die Durchführung eines Wunschkaiserschnittes möglich. Bei einem vorgängigen ausführlichen Gespräch mit der Hebamme und dem Arzt möchten wir über die Gründe und die Motivation für diese Entscheidung mehr erfahren.
Die ersten Lebenstage sind immer etwas Besonderes. Sie haben die Chance, professionelle Fotos von Ihrem Neugeborenen bei uns im Spital Uster machen zu lassen. Die Fotos werden von einer Babyfotografin oder einem -fotografen innerhalb eines rund 20-minütigen Shootings erstellt, in der Regel einen Tag nach der Geburt.
Immer, wenn Sie sich krank fühlen oder Fieber über 38 °C haben; bei häufigem Erbrechen und Gewichtsverlust; bei Blutungen aus der Scheide; bei starken Bauchschmerzen; bei Anzeichen eines Harnwegsinfekts; bei Wassereinlagerungen im Gesicht oder an den Extremitäten; bei Kopfschmerzen, Schwindel oder verschwommenem Sehen; bei abnehmenden Kindsbewegungen; sowie bei plötzlichem Flüssigkeitsabgang aus der Scheide.
Sie erreichen unsere Zentrale unter der Nummer Tel. +41 44 911 11 11.
Anrufe für Patientinnen und Patienten oder Direktwahl täglich: 07.00 bis 21.00 Uhr
Telefon +41 44 911 .. .. (Vermittlung zwischen 21.00 und 07.00 Uhr nur in dringenden Fällen)
Für Ultraschalluntersuchungen arbeiten wir mit dem Ärzteteam zusammen. Treten im Verlauf der Schwangerschaft Probleme auf, wird gemeinsam mit der Ärztin oder dem Arzt das weitere Vorgehen besprochen.
Die ersten Anzeichen einer Zuckerkrankheit sind häufiges Wasserlösen sowie verstärkter Durst. Weitere Symptome sind Gewichtsverlust und extreme Müdigkeit. Jedoch müssen nicht alle diese Symptome vorhanden sein, oft wird die Krankheit zufällig entdeckt.
Palliative Care legt den Fokus auf Symptomlinderung statt Heilung. Ziel ist es, Leiden zu mindern und die Lebensqualität zu verbessern. Dennoch werden – je nach Bedarf – auch medizinische Diagnostik und Therapie eingesetzt, wie auf anderen Bettenstationen.
Eine Palliativabteilung ist keine Sterbestation. Die meisten unserer Patientinnen und Patienten verlassen das Spital wieder. Sie kehren nach Hause zurück oder treten in eine Rehabilitationsklinik, in ein Pflegeheim oder Hospiz ein.
Sie kommen auf die Palliativabteilung, wenn Sie an einer unheilbaren Krankheit leiden und eine spezialisierte Betreuung benötigen – unabhängig davon, wie die Prognosen für Ihre Lebenserwartung aussehen. Die Anmeldung erfolgt über Ihre zuständige Fachperson.
Manche Menschen bleiben nur wenige Tage, andere bis zu drei Wochen.
Die Kosten werden von der Krankenkasse übernommen. Für spezielle Leistungen beraten wir Sie gerne individuell.
Auf Ihren Wunsch hin organisieren wir gemeinsam mit Ihnen und Ihren Angehörigen die Rückkehr nach Hause oder in eine geeignete Institution. Durch unsere gute Vernetzung mit den umliegenden, allgemeinen und spezialisierten Palliativspitexdiensten, Pflegeheimen und Hospizen wird auch nach Ihrem Spitalaufenthalt eine gute palliative Weiterbetreuung gewährleistet
Bitte lassen Sie sich für die fachärztliche handchirurgische Beurteilung vorzugsweise über den Hausarzt zuweisen. So können wir bereits vorhandene Vorbefunde und frühere Röntgenbilder anfordern und im Vorfeld der geplanten Konsultation sichten.
Die meisten handchirurgischen Wahleingriffe sind ambulant möglich. Das heisst: Sie treten am Morgen in unsere Tagesklinik ein und können das Spital am Mittag oder frühen Nachmittag wieder verlassen. Dieses Vorgehen ist sowohl mit einer Regionalanästhesie (Teilnarkose) wie auch mit einer Vollnarkose möglich. Am Operationstag sollten Sie aus Sicherheitsgründen auf das Führen eines Fahrzeuges verzichten und sich abholen lassen.
Lagern Sie die operierte Hand in den ersten Tagen möglichst hoch, idealerweise über Herzhöhe. Tagsüber kann kurzzeitig eine Armschlaufe verwendet werden. Nachts empfiehlt sich die Hochlagerung mit Kissen. Die notwendigen Schmerzmittel erhalten Sie am Operationstag. Die erste Nachkontrolle mit Verbandswechsel erfolgt innerhalb von zwei bis drei Tagen in der handchirurgischen Praxis. Dabei erhalten Sie auch weitere Instruktionen zur Nachbehandlung. Die Fäden werden in der Regel nach 10 bis 14 Tagen entfernt.
Patientinnen und Patienten auf der Intensivstation nehmen sehr viel wahr, auch wenn sie tief sediert (schlafend) sind. Wir ermuntern Sie darum, mit Ihrer Angehörigen oder Ihrem Angehörigen ganz normal zu sprechen.
Sprechen Sie mit Ihrer Angehörigen oder Ihrem Angehörigen, erzählen Sie von Ihrem Alltag, lesen Sie etwas vor oder hören Sie zusammen Musik. Nach Rücksprache mit dem Behandlungsteam ist ein Mitwirken in der Pflege möglich (waschen, eincremen etc.). Informieren Sie das Team, was sie oder er mag und was nicht (Musikstil, Düfte etc.), das kann den Aufenthalt angenehmer machen.
Um gesund werden zu können, ist eine ausreichende Ernährung wichtig. Intensivpatientinnen oder Intensivpatienten sind oft nicht imstande, zu essen und werden daher über eine Sonde (via Nase) in den Magen künstlich ernährt oder erhalten die notwendigen Nährstoffe über eine Infusion.
Für uns ist es sehr wichtig, dass die Patientin oder der Patient nicht leidet oder sich gestresst fühlt. Durch systematische Schmerzerfassung erkennen wir schnell, wenn es Ihrer Angehörigen oder Ihrem Angehörigen nicht wohl ist. Mit Schmerzmedikamenten, physikalischen Massnahmen (Kälte oder Wärme), Aromapflege und gezielter Lagerung gehen wir bestmöglich auf die Bedürfnisse ein.
Das intensivmedizinische Behandlungsteam ist nicht nur für die medizinische und pflegerische Behandlung zuständig, sondern auch dafür, dass Patientinnen und Patienten sowie deren Angehörigen und Bezugspersonen jederzeit kompetent betreut und unterstützt werden. Auch unsere Seelsorge stehen Ihnen gerne zur Verfügung.
Häufig kommt es vor, dass eine Patientin oder ein Patient im Verlauf eines Aufenthaltes aufgrund verschiedener Faktoren unter Verwirrtheit leidet. Dazu kann beispielsweise der fehlende Schlaf führen, der nicht so erholsam ist, oder die schwere Erkrankung selbst. Zudem ist der Geräuschpegel auf der Intensivstation deutlich erhöht. Dies kann ebenfalls stören. Meist ändert sich das, sobald sich der Gesundheitszustand verbessert.
Haben Sie keine Scheu vor Berührungen. Durch eine Berührung nimmt die Patientin oder der Patient Ihre Anwesenheit deutlicher wahr. Sie vertiefen die Beziehung zwischen Ihnen und Ihrer Angehörigen oder Ihrem Angehörigen. Wenn Sie unsicher sind, können Sie jederzeit die Pflegefachpersonen fragen.
PBM verbessert das klinische Outcome, reduziert Komplikationen und die Dauer des Krankenhausaufenthalts. Eine frühzeitige Behandlung von Anämie senkt die Wahrscheinlichkeit für Transfusionen und für Infekte sowie immunologischen Reaktionen. PBM bietet eine strukturierte und evidenzbasierte Herangehensweise, um die Patientensicherheit zu erhöhen.
Falls eine Anämie oder ein Eisenmangel nicht durch die primäre Erkrankung erklärt werden kann, sollte eine weiterführende Diagnostik durch die Kollegen der Inneren Medizin/Hämatologie erfolgen.
PBM richtet sich vor allem an Patientinnen und Patienten, die sich grossen operativen Eingriffen mit erhöhtem Blutungs- und Transfusionsrisiko unterziehen. Besonders betroffen sind:
Orthopädie: Hüft-Prothese, Knieprothese, Schulterprothese, Revisionseingriffe (Prothesenwechsel)
Viszeralchirurgie: Dünndarmresektionen und Dickdarmeingriffe (Hemikolektomien, Rektosigmoidresektionen), Laparoskopisch, Da Vinci, offen
Urologie: Prostatektomie (DaVinci, offen), Nephrektomie (DaVinci, offen)
Gynäkologie: Hysterektomie, Myomektomie (DaVinci, offen)
Eingriffe bei Zeugen Jehovas
Wahrscheinlichkeit einer Transfusion von >10% oder erwarteter Blutverlust von ≥ 500 ml
Für Patientinnen und Patienten, die sich grossen Operationen unterziehen, ist eine frühzeitige Diagnostik der Anämie entscheidend. Folgende Laborparameter sollten frühzeitig, idealerweise bei der Indikationsstellung der Operation, bestimmt werden:
Blutbild mit Retikulozyten: Zur Bestimmung der Hämoglobinkonzentration und Erkennung von Anämieformen
C-reaktives Protein (CRP): Entzündungsparameter zur Differenzierung von Anämieformen
Kreatinin und ALAT (GPT): Zur Abklärung einer renalen Anämie
Ferritin und Transferrinsättigung (TSAT): Zur Diagnose eines Eisenmangels
Im Institut für Anästhesie des Spital Uster werden Patienten, bei denen eine Operation mit hohem Blutungsrisiko (Transfusionsrisiko > 10% oder erwarteter Blutverlust > 500 ml längerfristig geplant ist, gemäss dem untenstehenden Schema abgeklärt und behandelt.
Eine optimale Versorgung postoperativer Anämien trägt zur schnellen Erholung der Patientinnen und Patienten bei und minimiert das Risiko für Komplikationen. Deshalb sollten bei einem geschätzten intraoperativen Blutverlust von über 500 ml am ersten postoperativen Tag der Hämoglobinwert, Ferritin und die Transferrinsättigung bestimmt werden.
Eine Eisensubtitution wird empfohlen bei: Hämoglobinwert ≤ 100 g/l in Kombination mit Ferritin < 100 μg/l und/oder einer Transferrinsättigung < 20% Dosierung: Fe-Carboxymaltose (Ferinject®) mit 20 mg/kg intravenös, maximal 1000 mg pro Gabe.
Bei Eisenmangel (Ferritin < 100 μg/l oder TFSAT < 20%) sollte eine intravenöse Eisensubstitution erfolgen. Empfohlen wird Fe-Carboxymaltose (Feryxa®) mit einer Dosierung von 500 mg bis 1000 mg pro Infusion.
Aufgrund des häufig kurzen Zeitfensters wird die präoperative Eisensubstitution bei entsprechendem Mangel primär intravenös verabreicht. Im Regelfall sollte dies zeitnah durch die Hausärztin oder den Hausarzt stattfinden. Ist dies nicht möglich, erfolgt die Zuweisung an das Institut für Anästhesie des Spital Uster.
Die meisten Frauen, die an Brustkrebs erkranken, haben die Wechseljahre bereits hinter sich. Aber auch junge Frauen können betroffen sein. Eine von fünf erkrankten Frauen ist bei der Diagnose jünger als 50 Jahre.
Das Alter, nahe Verwandte (Mutter, Schwester, Tochter) mit Brustkrebs, Strahlentherapie im Bereich der Brust, eine über mehrere Jahre andauernde Hormontherapie zur Behandlung von Wechseljahrbeschwerden, langjährige Schwangerschaftsverhütung mit Hormonpräparaten, Übergewicht, Alkohol, Rauchen.
Bei Frauen über 50 Jahren ist die Mammografie die bevorzugte Untersuchung. Ultraschalluntersuchungen werden zusätzlich bei unklaren Mammografie-Befunden oder bei dichtem Drüsengewebe durchgeführt. MRT-Untersuchungen kommen bei unklaren Befunden sowie bei jungen Frauen mit stark erhöhtem Brustkrebsrisiko zum Einsatz.
Bei einem Knoten in der Brust muss es sich nicht gleich um Brustkrebs handeln. Jede Veränderung in der Brust sollte jedoch ärztlich abgeklärt werden. Eine Anmeldung ist direkt im Ambulatorium der Frauenklinik im Spital Uster möglich oder über die betreuende Frauenärztin bzw. den Frauenarzt.
Für die primäre Diagnostik wird die Patientin gründlich untersucht und die gewonnenen Zell- oder Gewebeproben werden analysiert. Das wichtigste bildgebende Verfahren ist die Mammografie, die häufig durch eine Ultraschalluntersuchung ergänzt wird.
Ja. Laut Statistik erkranken in der Schweiz pro Jahr rund 40 Männer an Brustkrebs. Die Therapie unterscheidet sich nicht von der bei Frauen.
Die Therapie kann eine Operation, Bestrahlung, Chemotherapie, Hormontherapie oder Therapie mit neueren Substanzen (zum Beispiel Antikörpertherapie) beinhalten.
Brustkrebs ist bei Frauen die häufigste Krebskrankheit. Pro Jahr erkranken in der Schweiz rund 6'000 Frauen.
Die Frauenärztin oder der Frauenarzt meldet die Untersuchung bei einem Institut an. Dieses vereinbart direkt einen Termin.
Die Krankenkasse trägt die Kosten der Früherkennungs-Mammografie im Rahmen eines Programms oder bei einem familiär erhöhten Brustkrebsrisiko. Daneben übernimmt die Krankenkasse die Kosten für Mammografien zur Abklärung von Brustveränderungen.
Röntgenstrahlen können schädlich sein. Bei einer Mammografie ist die Strahlendosis sehr klein. Der Nutzen der Früherkennung von Brustkrebs wird von Fachleuten als klar grösser eingeschätzt als das Risiko durch die Strahlenbelastung.
Eine Akupunktur-Sitzung dauert zwischen 30 und 45 Minuten.
Die Sprechstunde findet in der Frauenklinik des Spitals Uster statt.
70 Franken für die erste Sitzung inklusive Anamnesegespräch
60 Franken pro Folgesitzung
Die Behandlung fällt nicht unter die Pflichtleistungen der Krankenkasse. Mit einer Zusatzversicherung für Alternativmedizin gibt es Kassen, die die Kosten übernehmen. Es lohnt sich, bei der Krankenkasse nachzufragen. Bei Abmeldungen von weniger als 24 Stunden vor dem Akupunktur-Termin wird die Sitzung verrechnet.
Um Sie während der Geburt zu unterstützen, setzen wir Homöopathie, Aromatherapie, Akupunktur, Schüssler Salze, Entspannungsbäder sowie die klassischen Schmerzmedikamente ein. Je nach Notwendigkeit, Verlauf der Geburt oder Wunsch können Sie sich auch für eine PDA (Peridural-Anästhesie) entscheiden.
Eine Checkliste mit allen wichtigen Gegenständen für den Spitalkoffer steht zum Download bereit.
Teilen Sie Ihrer Gynäkologin oder Ihrem Gynäkologen mit, dass Sie sich für das Spital Uster entschieden haben. Ihre Ärztin oder Ihr Arzt wird Sie anschliessend bei uns anmelden. Sobald wir die Geburtsanmeldung erhalten haben, senden wir Ihnen alle notwendigen Unterlagen zu. Gerne laden wir Sie zu einem vorgeburtlichen Gespräch mit einer Hebamme ein.
Oftmals ist die Geburt beim ersten Kind länger und auch schmerzhafter, da es auch für den Körper das erste Mal ist. Davon abgesehen sind die Intensität und Art der Wehen sowie des Geburtsschmerzes aber sehr individuell.
Wir empfehlen Ihnen eine Besprechung mit der Narkoseärztin oder dem Narkosearzt ca. vier bis sechs Wochen vor dem Geburtstermin. Kontaktieren Sie dazu die Hebammen der Gebärabteilung.
Es ist ein bekanntes Phänomen, dass die Intensität des Geburtsschmerzes nach der Geburt meist sehr schnell vergessen geht. Das liegt unter anderem an den Hormonen: Oxytocin sorgt für Liebes- und Glücksgefühle, Endorphine wirken als körpereigenes Schmerzmittel und tragen zur Hochstimmung nach der Geburt bei.
Ein Beratungsgespräch mit einer unserer Hebammen ist Voraussetzung für eine hebammengeleitete Geburt im Spital Uster. Wenn Sie sich dafür interessieren, nehmen Sie bitte telefonisch Kontakt mit uns auf und vereinbaren Sie einen Termin.
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Chefarzt Unfallchirurgie & Traumatologie
Facharzt für Chirurgie, Schwerpunkte Allgemeinchirurgie und Traumatologie

Bereichsleiter Orthopädie, Leitender Arzt Orthopädie
Facharzt für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates (FMH); Spezielle Schulter-, Ellbogenchirurgie (DVSE); Medizinischer Gutachter (SIM); Manuelle Medizin/Chirotherapie (DGMM)

Departementsvorsteher Innere Medizin, Chefarzt Innere Medizin, Co-Chefarzt Pneumologie
Facharzt für Innere Medizin, Facharzt für Intensivmedizin, Facharzt für Pneumologie

Chefarzt Pneumologie
Facharzt für Innere Medizin, Facharzt für Pneumologie

Stv. Chefarzt & Standortleiter Frauenklinik Uster
Facharzt für Gynäkologie und Geburtshilfe, Schwerpunkt operative Gynäkologie und Geburtshilfe, Schwerpunkt Gynäkologische Senologie

Stv. CEO, Departementsvorsteher Operative Disziplinen, Chefarzt Chirurgie und Viszeralchirurgie
Facharzt für Chirurgie, Schwerpunkt Viszeralchirurgie, Schwerpunkt Allgemeinchirurgie und Traumatologie

Stv. Ärztliche Leiterin interdisziplinäre Notfallstation
Fachärztin für Allgemeine Innere Medizin, interdisziplinärer Schwerpunkt Klinische Notfallmedizin (SGNOR)

Stv. Ärztlicher Leiter interdisziplinäre Notfallstation
Facharzt für Allgemeine Innere Medizin, interdisziplinärer Schwerpunkt: Klinische Notfallmedizin (SGNOR)

Leitende Ärztin Frauenklinik
Fachärztin Gynäkologie und Geburtshilfe
Wir helfen Ihnen gerne weiter und beraten Sie individuell zu unserem Programm.

Ab Oktober 2026 bauen wir die Dermatologie, Allergologie und Klinische Immunologie am Spital Uster weiter aus.

Eine zukunftsfähige Gesundheitsversorgung braucht regional verankerte Partner, die ihre Kompetenzen verbinden, Verantwortung übernehmen und die Versorgung gemeinsam weiterentwickeln.

Sheila Nagrath wird neue Leiterin HR des Spitals Uster. Sie tritt ihre Funktion am 1. Januar 2027 an und übernimmt die Nachfolge von Thomas Huwyler, der Ende Januar 2027 ordentlich pensioniert wird.

Tumorerkrankungen gezielter behandeln, Nebenwirkungen reduzieren, Lebensqualität erhalten – das ist heute möglich.

Menschen mit Adipositas steht am Spital Uster neu eine spezialisierte Sprechstunde zur Verfügung.

Erfolgreicher zweiter Spital Uster Tag
18:30–20:00 Uhr | Forum Spital Uster
17:00–18:30 Uhr | Forum Spital Uster
19:00–20:30 Uhr | Forum Spital Uster

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Einleitung
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Vorgehen in Schritten
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Fazit
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