Patientensicherheit & Qualitätsentwicklung

Die Sicherheit unserer Patientinnen und Patienten ist ein zentraler Bestandteil unserer Qualitätsarbeit. Klare Standards, definierte Verantwortlichkeiten und ein systematischer Umgang mit Risiken unterstützen eine sichere medizinische, pflegerische und therapeutische Behandlung.

Qualitätskennzahlen, Audits, Risikoanalysen sowie Erkenntnisse aus Ereignissen und Rückmeldungen helfen uns, Risiken frühzeitig zu erkennen und gezielte Verbesserungsmassnahmen abzuleiten.

Patientensicherheit

Die Sicherheit unserer Patientinnen und Patienten ist ein zentraler Bestandteil unserer Qualitätsarbeit. Klare Standards, definierte Verantwortlichkeiten und ein systematischer Umgang mit Risiken unterstützen eine sichere medizinische, pflegerische und therapeutische Behandlung.

Qualitätskennzahlen, Audits, Risikoanalysen sowie Erkenntnisse aus Ereignissen und Rückmeldungen helfen uns, Risiken frühzeitig zu erkennen und gezielte Verbesserungsmassnahmen abzuleiten.

Hygiene und Infektionsprävention

Konsequente Hygiene trägt wesentlich zur Patientensicherheit bei. Verbindliche Hygienestandards, regelmässige Schulungen und die systematische Überwachung unterstützen uns dabei, Infektionen zu vermeiden und Patientinnen, Patienten sowie Mitarbeitende zu schützen.

Erkenntnisse aus Überprüfungen und Qualitätsmessungen nutzen wir, um unsere Präventionsmassnahmen kontinuierlich weiterzuentwickeln.

Medikationssicherheit

Ein sicherer Umgang mit Medikamenten ist ein wichtiger Bestandteil der Behandlung. Standardisierte Abläufe, klare Verantwortlichkeiten und gezielte Kontrollen unterstützen die sichere Verordnung, Bereitstellung und Verabreichung von Arzneimitteln.

Besondere Aufmerksamkeit gilt unter anderem Hochrisikomedikamenten, der eindeutigen Kennzeichnung von Arzneimitteln sowie dem Medikationsabgleich an wichtigen Schnittstellen im Behandlungsprozess.

Aus Ereignissen lernen – CIRS

Eine offene Melde- und Lernkultur hilft uns, Risiken zu erkennen und die Patientensicherheit zu verbessern. Über unser Critical Incident Reporting System (CIRS) können Mitarbeitende kritische Ereignisse und Beinahe-Ereignisse melden.

Die Meldungen werden systematisch analysiert. Daraus leiten wir Verbesserungsmassnahmen ab, um vergleichbare Situationen künftig möglichst zu vermeiden.

Klinisches Risikomanagement

Risiken in Behandlungsprozessen und an Schnittstellen werden systematisch identifiziert, bewertet und bearbeitet. So können mögliche Gefährdungen frühzeitig erkannt und geeignete Massnahmen zur Risikoreduktion eingeleitet werden.

Kontinuierliche Qualitätsentwicklung

Qualität entwickelt sich kontinuierlich weiter. Deshalb überprüfen wir unsere Leistungen und Prozesse regelmässig und nutzen die gewonnenen Erkenntnisse für gezielte Verbesserungen.

Dabei orientieren wir uns am PDCA-Zyklus:

Planen → Umsetzen → Überprüfen → Verbessern

Grundlagen dafür sind unter anderem Qualitätskennzahlen, nationale Qualitätsmessungen, Patientenrückmeldungen und Befragungen, Audits sowie Risiko- und Ereignisanalysen.

Gemeinsam mit den Fachbereichen leiten wir daraus Verbesserungsmassnahmen ab und überprüfen, ob diese die gewünschte Wirkung erzielen.