Bau

Das Spital Uster treibt seine strategische und infrastrukturelle Weiterentwicklung konsequent voran. Mit gezielten Investitionen in einen neuen ambulanten Operationssaal, eine moderne Notfallstation und einen Geburtspavillon stärkt es seine Rolle als zentrale Gesundheitsdrehscheibe für rund 200'000 Einwohnerinnen und Einwohner im Zürcher Oberland.

  • Not­fall­sta­ti­on

    2029 soll eine neue Notfallstation in Betrieb genommen werden. 

    Gründe für die neue Notfallstation 

    • Weiterentwicklung einer zeitgemässen Notfallversorgung

    • Nachhaltige Sicherstellung der Versorgungsqualität

    • Optimierte Abläufe für eine effiziente medizinische Behandlung (mit einer integrierten Notfallpraxis als Fast-Track-Angebot)

    • Verkürzte Aufenthaltsdauer durch effizientere Prozesse

    • mehr Privatsphäre und Ruhe für Patientinnen und Patienten durch geschlossene Kojen

    Fahrplan (Stand 03/2026)
    Wettbewerbsphase bis 12/2026 
    Planungsphase bis 12/2027 
    Realisation und Bauphase ab 01/2028
    Inbetriebnahme im Q1/2029

  • Am­bu­lan­ter Ope­ra­ti­ons­saal

    Mit einem neuen ambulanten Operationssaal, der kurzfristig in Betrieb genommen werden kann, stärkt das Spital Uster das ambulante Leistungsangebot.

    Gründe für einen ambulanten Operationssaal

    • Investition in eine zukunftsfähige Gesundheitsversorgung

    • Stärkung der medizinischen Versorgung vor Ort

    • Patientinnen und Patienten können am gleichen Tag nach dem medizinischen Eingriff nach Hause

    • Schaffung von effizienten und klar organisierten Abläufen

    • Entlastung der stationären Infrastruktur durch gezielte ambulanten Angebote

    Fahrplan (Stand 03/2026)
    Planung- und Baubewilligungsphase bis 10/2026
    Realisations- und Bauphase ab 11/2026
    Inbetriebnahme 05/2027

    Bild
    Visualisierung der Fassadenansicht ambulanter Operationsbau

  • Ge­burtspa­vil­lon: drei Part­ne­rinnen - ein Pro­jekt

    Das Spital Uster, das Geburtshaus Zürcher Oberland und Geburt 3000 realisieren gemeinsam auf dem Areal des Spitals Uster einen Geburtspavillon, der einen neuen, zukunftsgerichteten Ansatz in der Geburtshilfe verfolgt.

    Gründe für einen Geburtspavillon

    • Schaffung eines neuen Versorgungsmodells in der Geburtsbetreuung

    • Förderung einer normalen ausserklinischen hebammengeleiteten Geburt

    • Ermöglichung von Geburtsräumen auf dem Spitalcampus nah beim Spital

    • Verbesserung Wahlfreiheit für Frauen und Familien

    Aufbrechen der Silos, Zusammenführung der inner- und ausserklinischen Betreuung

    Der Geburtspavillon zeichnet sich aus durch

    • seine Reproduzierbarkeit (Spital Uster als Pilotprojekt)

    • natürliche Baumaterialen mit gesunder Wirkung

    • Geburtsräume, die auf Abläufe und Prozesse während der Geburt optimiert sind

    • seine unmittelbare Nähe zum Partnerspital 

    • die Betriebsorganisation erfolgt durch das Geburtshaus Zürcher Oberland

    Fahrplan (Stand 03/2026)
    Planung- und Baubewilligungsphase bis 12/2026
    Realisations- und Bauphase ab 01/2027
    Inbetriebnahme 08/2027