Unsere vier Gebärzimmer sind modern und freundlich eingerichtet. Sie bieten Ihnen die entspannende Atmosphäre, die für die Geburt Ihres Babys wichtig ist. Unsere Gebärabteilung überzeugt nicht nur mit ihrem angenehmen Ambiente, sondern vor allem auch mit der persönlichen und kompetenten Betreuung durch unsere erfahrenen Mitarbeitenden.

Geburtspositionen und unterstützende Massnahmen
Sie haben die Möglichkeit, Ihr Kind in verschiedenen Geburtspositionen, in der Gebärwanne oder auf dem Maja-Hocker zur Welt zu bringen. So, wie es für Sie stimmt. Wir sind offen für traditionelle und komplementärmedizinische Methoden. Um Sie während der Geburt zu unterstützen, setzen wir auf Wunsch Homöopathie, Schüssler-Salze, Aromatherapie, Akupunktur, Entspannungsbäder, klassische Schmerzmedikamente, Schmerzmittel-Pumpe (Ultiva-PCA) und Peridural-Anästhesie (PDA) ein. Unser Anästhesie-Team steht rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr bereit.
Sicher begleitet dank ärztlicher neonatologischer Betreuung
Wir betreuen Frühgeborene ab 35 Schwangerschaftswochen und 2000g sowie termingeborene Kinder mit leichten Anpassungsschwierigkeiten. Unser erfahrenes Team von Neonatologen und Pflegefachkräften kümmert sich rund um die Uhr um die kleinen Patientinnen und Patienten. Bei Bedarf werden in Zusammenarbeit mit dem Universitätsspital Zürich weitere Spezialistinnen und Spezialisten beigezogen
Wir sind für Sie da
Wenn Sie Fragen haben, wenden Sie sich bitte jederzeit an unsere Hebammen. Wir sind rund um die Uhr für Sie erreichbar: Tel. +41 44 911 16 30
Führungen
Führungen durch unsere Räumlichkeiten in kleineren Gruppen bieten wir jeden zweiten Samstag (gerade Wochen) an. Eine telefonische Anmeldung ist erforderlich: Tel. +41 44 911 16 30


Oftmals ist die Geburt beim ersten Kind länger und auch schmerzhafter, da es auch für den Körper das erste Mal ist. Davon abgesehen sind die Intensität und Art der Wehen sowie des Geburtsschmerzes aber sehr individuell.
Wir empfehlen Ihnen eine Besprechung mit der Narkoseärztin oder dem Narkosearzt ca. vier bis sechs Wochen vor dem Geburtstermin. Kontaktieren Sie dazu die Hebammen der Gebärabteilung.
Es ist ein bekanntes Phänomen, dass die Intensität des Geburtsschmerzes nach der Geburt meist sehr schnell vergessen geht. Das liegt unter anderem an den Hormonen: Oxytocin sorgt für Liebes- und Glücksgefühle, Endorphine wirken als körpereigenes Schmerzmittel und tragen zur Hochstimmung nach der Geburt bei.